

MDSD mit domänenspezifischen Sprachen (DSL)
Das Hauptcharakteristikum des MDSD-Ansatzes ist die domänenspezifische Modellierung in einer DSL (Domain Specific Language). Wesentliche Voraussetzung dafür ist das Herausarbeiten domänenspezifischer Abstraktionen, auf die der Modellierer zurückgreifen kann. Dadurch lassen sich fachliche und technische Zusammenhänge in einer Domäne effizienter modellieren und anschließend mit nachgeschalteten Abbildungsvorschriften in Modelle mit geringerem Abstraktionsgrad oder auch direkt in Code für eine Zielplattform überführen.
Durch dieses Automationspotenzial für die Fertigung von Software erzielt man nicht nur eine deutliche Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung, sondern verbessert insbesondere auch die Qualität und Wartbarkeit der entstehenden Softwaresysteme.
MDSD hat sich durch b+m durchgesetzt
b+m trägt wesentlich dazu bei, dass sich MDSD durchsetzt. Dies ist nicht zuletzt folgenden Faktoren zu verdanken:
Modellgetriebenes Softwareengineering (MDSE)
b+m hat das Softwareengineering über den Entwicklungsprozess hinaus konsequent modellgetrieben ausgerichtet (MDSE) und auf das IT-Architektur-Management ausgedehnt. Daraus und aus einem reifen und etablierten Vorgehen in IT-Projekten ergeben sich signifikante Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden: Best Practices, die auf Qualität ausgerichtet sind und auf jahrzehntelanger Erfahrung aus Methodik und Projektmanagement beruhen. Sprechen Sie uns an.

Dr. Michael Hofmann
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